#14 Gefangenenbrief | Hungerstreik gegen Administrativ Detention | Big Sibling Kollektiv

Bei unserer ersten Schreibwerkstatt haben wir einige Briefe an Gefangene geschickt. Wir haben auch schon ein paar Antworten bekommen. Und eine dieser Antworten möchten wir euch heute vorlesen. Und zwar von Spiros, der in Athen im Knast sitzt.

 


 

Dann haben wir einen Bericht über einen Gefangenen der sich über 100 Tage in einem israelischen Knast in Hungerstreik befand. Er saß in Administrative Detention, also in Präventivhaft. Eine Haftform die ohne Gerichtsprozess auskommt. Auch in Österreich wird über diese Haftform wieder diskutiert. Mehr zu dem Fall in Israel hört ihr in dem Beitrag von Radio Kompliza – deinem feministischen Knastradio von Radio LoRa aus Zürich.

 


 

Und dann haben wir noch einen Podcast vom Big Sibling Kollektiv aus Wien für euch ausgewählt.

Sie haben eine Podiumsdiskussion am Aktionstag gegen rassistische Polizeigewalt veranstaltet.

Den ersten Teil davon haben wir in die heutige Sendung eingebaut.

#13 freeSugar & Proteste in Nigeria | Liebig34 | Basel Nazifrei

Guten Morgen, guten Abend… gute Nacht!
Folgendes erwartet euch in der 13. Sendung:

– Kurzes Update zu den Drei von der Parkbank, weitere Infos gibts bei parkbanksolidarity

– Rassistisches Vorgehen von Securities der Wiener Linien – Kurzbericht. Hier gehts zum Video. Vorsicht: Triggerwarnung!
– Ausbruch aus dem Knast in Graz: Eine Geschichte wie aus einem Räuber:innen-Buch.
– Das Rote Kreuz kündigt politisch aktive Personen. Der Protest formiert sich unter dem Motto: “Erst kümmern wir uns um Menschen in Not, dann bekommen wir ein Anstellungsverbot!”
– PIKPA Camp wäre fast geräumt worden. Dazu eine kleine Erinnerung. Auf Lesvossolidarity kriegt ihr weitere Infos.
– Eine tschetschenische Flüchtlingsperson, welche in Schubhaft war, stirbt in Wien im Knast. Oder vielleicht eher: wurde umgebracht. Grund dafür war Vernachlässigung durch die Polizei: die Person blieb trotz sehr schlechtem Zustand ohne medizinische Versorgung. Infos zur Kundgebung folgen über Twitter von Antifa Wien.

– Das anarcha-queerfeministische Hausprojekt Leibig 34 wurde am 9. Oktober von den Cops geräumt!  Im Beitrag versucht Nepo die Ereignisse zusammenzufassen. Darauf folgen Auszüge von den Analysen der Interkiezionale-Orga und JugendBesetzt

Basel Nazifrei – Neuigkeiten zu den Prozessen

Am 24.11.2018 wurde in Basel ein Aufmarsch der rechtsextremen PNOS (Partei National Orientierter Schweizer) blockiert. Die Antifaschist:innen, welche sie den Neonazis und Rechten entgegengestellt haben stehen nun seit geraumer Zeit vor Gericht und sind von starker Repression betroffen. Die Genoss:innen werden vom Basler Antirep sowie linken Anwält:innen begleitet und die Kampagne 500k organisiert gerade finanzielle Unterstützung für die Betroffenen.

Diese und letzte Woche fanden weitere Prozesse gegen Baselnazifrei statt. Unter anderen standen zwei Personen vor Gericht, die bereits in der Türkei aktiv gegen den Faschismus gekämpft haben und in die Schweiz flüchten mussten. Unser Beitrag dazu auf deutsch und türkisch.

Am 28. November um 16:00 Uhr am Theaterplatz in Basel soll zudem eine Demonstration mit dem Motto Basel Nazifrei stattfinden: hier findet ihr den Aufruf der Organisator:innen.

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Basel Nazifrei – Duruşmalarla ilgili haberler

24 Kasım 2018’de, aşırı sağcı PNOS’un (Ulusal Odaklı İsviçre Partisi) Basel’de bir yürüyüşü engellendi. Neo-Nazilere ve aşırı sağcılara karşı çıktıkları anti-faşistler bir süredir yargılanıyor ve şiddetli baskılardan etkileniyor. Yoldaşlara Basel Antirep ve soldan avukatlar eşlik ediyor ve şu anda 500k kampanyası etkilenenlere mali destek düzenliyor.

Bu hafta ve geçen hafta Basel’de olmayanlara karşı başka davalar da vardı. Diğerlerinin yanı sıra, Türkiye’de faşizme karşı aktif olarak savaşan ve İsviçre’ye kaçmak zorunda kalan iki kişi yargılanıyordu. Buna Almanca ve Türkçe katkımız.

Basel Nazifrei sloganıyla 28 Kasım saat 16: 00’da Basel’deki Theaterplatz’da bir gösteri yapılacak: Burada organizatörlerin çağrısını bulacaksınız: içeride.

– Die Schreiblinge* von der letzten Schreibwerkstatt haben zwei Briefe aus dem Knast bekommen, welche eingesprochen wurden. Vielen Dank und solidarische Grüsse in die Gefängnisse! Der erste ist von Spiros Christodoulou aus Athen, Griechenland. Er wurde 2015 festgenommen und ist Anarchist, Proletarier und Krimineller – er gehörte zu einer Gruppe Menschen, welche mehrmals spektakuläre Knastausbrüche (auch mit dem Hubschrauber) von Genoss:innen organisierten, Banküberfälle und Angriffe auf Polizeistationen begingen sowie aktiv am Aufbau des Athener Viertels Exarchia beteiligt waren. Der zweite von Felix Redöhl aus Hamburg, Deutschland.

So könnt ihr die zwei kontaktieren:

Spiros Christodoulou
Kurydallos Prison K2
Solomou 2-4 Kurydallos
Athens, Greece PC 18110

Felix Redöhl
UHA HH
Holstenglacis 3
DE 20355 Hamburg
Deutschland

– Rede-Beitrag von der Demo gegen die Deportation von Sugar vom Bündnis free Sugar gegen Abschiebungen

Wir haben bereits mehrere Male über die nigerianische Flüchtlingsperson bei Zwischengitterstäben berichtet. Sugar hätte am 22.10 in einem Charter – eine Sammeldeportation von Wien aus – nach Nigeria abgeschoben werden sollen. Am Vortag um 18 Uhr besammelte sich eine wütende Demonstration in Wien beim Marcus Omofuma Denkmal, die dann laut und bestimmt gegen Rassismus und Deportationen auf die Strasse ging. Es traf sich sehr gut, dass zeitgleich in Nigeria die #noSars Bewegung, welche dort im ganzen Land gegen Polizeigewalt protestierte, den Flughafen von Lagos besetzte sowie eine Polizeistation in Brand setzte. So konnten keine Flugzeuge nach Nigeria fliegen und der Charter wurde abgesagt!

Sugar ist aber weiterhin in Haft, also bitte bleibt wachsam und checkt regelmäßig die Neuigkeiten auf der Website, sollten Sugar und andere Nigerianer:innen wieder akut von Abschiebung bedroht sein, gibt’s dort alle wichtigen Infos.

 

 

Absage Schreibwerkstatt 29.Oktober

Wir haben ja angekündigt, dass wir in jeder letzten Sendung im Monat eine Schreibwerkstätte veranstalten wollen. Also hier im Radio. Für dieses Mal müssen wir diese leider wegen Unklarheit der Covid Maßnahmen  absagen, um dem Radio mögliche Repressalien zu ersparen. Wenn ihr alleine Briefe schreibt, könnt ihr gerne die Adresse des Radios “Radio Helsinki, Schönaugasse 8, 8010 Graz” unter Angabe eures Pseudonyms und dem Vermerk “Zwischen Gitterstaeben” als Absendeadresse angeben. Wir hoffen am 26. November die nächste Schreibwerkstatt machen zu können.

PS: Handschuhe nicht vergessen, natürlich wegen Covid. (;

Sugar bleibt! Alle bleiben!

Unser Freund und Gefährte Sugar soll am Donnerstag, den 22. Oktober 2020 in einem Charterflug als Sammelabschiebung mit vielen anderen geflüchteten Menschen nach Nigeria abgeschoben werden. In das Land, das er vor über 10 Jahren verlassen hat.
Sugar kam hierher, will hier bleiben und das darf nicht verhandelbar sein!
Nach unzähligen Verlegungen von einem Rückkehrzentrum zum nächsten PAZ, quer durch ganz Österreich befindet sich Sugar nun wieder in Wien. Es besteht Grund zur Annahme, dass er am Morgen des 22. Oktober im Zuge einer Massenabschiebung nach Nigeria abgeschoben wird.
Gleichzeitg formiert sich Widerstand gegen diese bevorstehenden Abschiebungen. Haltet euch Mittwochabend bis Donnerstagmorgen frei.

Übernahme: Radikale Knastkritik: Interview mit Rehzi Malzahn | Genderfrequenz | Von Unten

Heute eine Übernahme von Genderfreqzenz bzw. Von Unten von Radio Helsinki:

„Strafe ist die Wurzel der Gewalt auf unserem Planeten“ (Zitat: Marshall Rosenberg) – dieses Zitat findet mensch gleich in der Einleitung des Sammelbandes „Strafe und Gefängnis„, das im November 2018 im Schmetterling Verlag erschienen ist.

Nicht nur aktuell erscheint eine umfassende Knastkritik provokant. Wir erleben, wie einerseits härtere Strafen für Gewalttäter*innen gefordert werden und andererseits die Finanzierung von Gewaltschutz, Täter*innen- und Präventionsarbeit sowie Sensibilisierungsmaßnahmen gestrichen werden. Gewalttaten an Frauen* sind für (rechte) Politiker*innen oftmals ein Deckmantel, um härtere Strafen zu fordern und ein gesellschaftliches Problem zu individualisieren und es auf ungewollte Individuen, wie Migrant*innrn/Asylwerber*innrn abzuschieben. Um die Individualisierung von gesellschaftlichen Problemen geht es in der heutigen Sendung!

Wir haben mit der Herausgeberin Rehzi Malzahn über Strafe als Kern von Herrschaft gesprochen, darüber warum uns ein „Strafrechtsfeminismus“ nicht weiterbringt, über feministische Häfenkritik und über Alternativen zum Strafen wie „Restorative Justice“ und Transformative Justice“ – Praktiken, die vor allem von Menschen und Communities angewandt und entwickelt werden, die sich nicht an staatliche Behörden wenden können weil sie z.B. keine Papiere haben oder von den Behörden/der Polizei wieder (strukturelle) Gewalt (Rassismus, Sexismus, Homophobie usw.) erleben.

Musik:
The Clash – I fought the Law
Zara McFarlane – Police and Thieves

#11 Bürgelkopf | Andreas Krebs | Kritik an Security | Between the Bars

Wir sind wieder zurück mit einer eigens produzierten Sendung.
In unserer 11. Sendung erwarten euch:

Eine Menge Meldungen… und Links dazu hier:

Female Keep Separate: Prisons, Gender, and the Violence of Inclusion

NS-Wiederbetätigung auf Grazer Polizeidienststelle

Verschärfte Situation an der Balkanroute

Adbusting mit Polizei-Werbung


Aus Innsbruck kommen heute Nachrichten aus dem sogenannten Abschiebezentrum Bürgelkopf.
Sowie anarchistische Kritik zur Security

Aktueller Artikel: “Die Rückkehrbereitschaft optimieren”

Der Langzeitgefangene und im Sterben liegende Andreas Krebs hat uns per Brief geantwortet.
Hier geht es zu seinem Blog: https://andreaskrebs.blackblogs.org/

 


 

Außerdem haben wir einen Brief aus den sogenannten USA bekommen und zwar von Jennifer Rose. Sie veröffentlicht auch “writing, art, poetry, photos, etc.” auf dem Blog Between the Bars. Und auf der ABC-Wien Website und auf FREE BABYGIRL! könnt ihr mehr von ihr erfahren.

 


 

Und für die nähere Zukunft eine herzliche Einladung:
Wir werden ab Oktober jeden letzten Donnerstag im Monat an dem die Sendung läuft eine Schreibwerkstatt machen. Also gemeinsam Briefe in Knäste schreiben da es unserer Erfahrung nach Sinn macht, gemeinsam Briefe zu schreiben und sich auch auszutauschen. Persönliche Briefe in den Knast zu schicken ist nämlich emotional sehr anstrengend und da ist es einfacher und schöner wenn es die Möglichkeit gibt das gemeinsam zu machen.
Wir machen das dann in den Räumlichkeiten des Radio Helsinki in der Schönaugasse 8. Start ist immer um 18 Uhr. Abweichungen durch Covid19 möglich. Wir halten euch auf dem Laufenden. Auch auf unserer Website.

Übernahme: Ausbruch | Die Antirepressionswelle

Heute machen wir wieder eine Übernahme. Diesmal übernehmen wir die Antirepressionswelle von Radio Dreyeckland.

Infos zur Sendung:

Ausbruch | Die AntirepressionswelleSendung vom 23.08.2020

 

Thomas Meyer-Falk zu Rassismus in Gefängnissen
freedomforthomas.wordpress.com

 

Repression an den Ränder Europas
sea-eye.org
cilip.de
infomigrants.net

 

Was tun bei Anquatschversuche
https://www.rote-hilfe.de/downloads1/category/3-was-tun-wenn-s-brennt-und-rechtshilfe-infoflyer-zu-spezifischen-themen

 

Bericht über die Situation und die Kämpfe in den CRAs von Vincennes, Mesnil-Amelot und Nimes
abaslescra.noblogs.org (französisch)

 

Kurzgemeldet
criminalsforfreedom.noblogs.org
parkbanksolidarity.blackblogs.org

 

Musik
revolutionären Chor
Veto Noir – legoland
The Klitters – Waste
Daisy Chain (feat. the mode est en flammes als Teil des internationalen HipHop Netzwerkes In.Flammen) – Passivity
catalyst – alexander nakarada

Finissage, Schreibwerkstätte & Film “Operation Spring”

 

Hiermit möchten wir euch zur Finissage, also zum Ende unserer Ausstellung am Freitag den 11.09. einladen.
Bis dahin sind die Bilder der Ausstellung noch in den Schaufenster des Radio Helsinki in der Schönaugasse 8 zu sehen.

Nach dem unsere letzte Schreibwerkstatt so erfolgreich war und auch einige Antwortsendungen schon angekommen sind, machen wir am Tag der Finissage ab 16 Uhr wieder gemeinsam eine Schreibwerkstatt.
Ab 20 Uhr zeigen wir dann den Film “Operation Spring”. Diese Dokumentation zeigt das übergriffige Vorgehen der Polizei gegen „People of Color“. Der zugleich der größte Lauschangriff Österreichs ist. Wir haben uns gedacht, dass der Film gerade wieder sehr aktuell ist. Begonnen hat damals die Aktion der Polizei, der als größte Lauschangriff nach 1945 bezeichnet wird, nach ihrem Mord an dem Schubhäftling Marcus Omufuma im Jahr 1999. Dieser sollte Abgeschoben werden. Im Flugzeug, bei seiner Abschiebung, wurde ihm Mund und Nase verklebt und Marcus erstickte.
Nach diesem Mord wurde die schwarze Community in Wien aktiv und veranstaltete mehrere Demonstrationen gegen (rassistische) Polizeigewalt. Und genau dieses Aktivwerden der von der Polizeigewalt Betroffenen war wohl den Bullen ein Dorn im Auge. Ihre Antwort ließ nicht lange auf sich warten und sie starteten einen großangelegten Lauschangriff. In einem von der Polizei durchgeführten bewaffneten Angriff auf ein Flüchtlingsheim in Wien wurden laut einer Zeugin die sichergestellten Drogen von den Bullen selbst mitgebracht.
Rund einhundert People of Color wurden dann über mehrere Jahre in Knästen festgehalten.
2005 ist dann ein Film zu diesen Ereignissen erschienen. Wir haben bei den Macher*innen den Film angefragt, ihn als DVD kostenlos! zur Verfügung gestellt bekommen und zeigen ihn anschließend an die Schreibwerkstatt. In den Räumlichkeiten des Radio Helsinkis.

Zur Corona Situation haben wir uns gedacht, dass ihr bitte Mund Nasen Schutz mitbringt und wir vor Ort Desinfektionsmittel bzw. Seife zur Verfügung stellen.

Wir freuen uns wenn ihr vorbei schaut!

#9 Antifa | IV Teil 2 | Identitätspolitik & Abolitionistische Knastkritik

In unserer 9. Ausgabe von Zwischengitterstaeben bringen wir wie versprochen den 2. Teil des Interviews mit Michael Bonvalot und Sören Kohlhuber. Sie sprachen mit uns über “die Antifa” und Probleme die die Beiden in der extremen Linken verorten. Das Ganze wird aus einer weiß-männlichen Perspektive betrachtet.

Wir haben auch wieder Post aus dem Knast bekommen. Diesmal aus den sogenannten USA. Da der Brief erst kurz vor der Sendung gekommen ist konnten wir nur den Musikwunsch erfüllen. Aber immerhin…

Identitätspolitik wird derzeit von vielen Seiten aus in Frage gestellt. Das Essay  welches im 2. Teil der Sendung gespielt wird, versucht herauszufinden ob es sinnvoll ist, identitätspolitische Argumente in einer abolitionistischen Knastkritik mitzudenken.

Finisage: Nächsten Freitag den 11.09. beenden wir die Ausstellung in den Räumlichkeiten des Radios in der Schönaugasse 8. Wir machen auch wieder eine Schreibwerkstatt und schauen uns anschließend den Film “Operation Spring” an. Kommt vorbei! Um 16 Uhr gehts los um 20 Uhr starten wir den Film.

#8 Gefangenenpost | Repression

Gefangenenpost ist bei uns eingelangt! Und zwar von Rainer Loehnert. Auf gefangenen.info könnt ihr mehr Texte von ihm lesen. Und auf der Gefangenenliste vom ABC Wien könnt ihr seine Biographie nachlesen. Er lässt euch grüßen und wir dürfen seinen Brief in unserer Sendung verlesen! Das werden wir heute in unserer achten Sendung auch tun.

 

Und dann haben wir Post von Carmen aus der JVA Schwäbisch-Gmünd bekommen. Sie hat fast ihr halbes Leben im Knast verbracht und schildert in ihrem Brief unter anderem ihre Probleme als sie kurzzeitig entlassen wurde.

 

!!! Hier nochmal ein Hinweis: Es ist nicht nur Post an uns (die Sendung) eingelangt, es gibt auch persönliche Post aus dem Knast. Kommt vorbei und holt sie ab – Infos ein Beitrag weiter unten !!!

 

Dann haben wir auch noch einen Solidaritätsaufruf für Andreas Krebs erhalten, über das ABC Wien. Der Aufruf ist auch auf Andreas Blog nachzulesen: andreaskrebs.blackblogs.org

 

Außerdem haben wir uns mit Michael Bonvalot und Sören Kohlhuber unterhalten. Über alles mögliche. Die Teile zu Polizeigewalt und Repression haben wir in die heutige Sendung eingebaut.